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Susis Spartipp: Fruchtmark statt Obstgläschen

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FruchtmarkSusi ist Mutter einer Tochter und Schwäbin durch und durch. Und weil Schwaben nicht gerne zu viel Geld ausgeben, hat Susi immer einen Tipp, wie man rund ums Kind sparen kann. Dieses Mal: Fruchtmark statt Obstgläschen

Die Obstgläschen von Hipp, Alete, Alnatura, Babydream und Co. sind nicht gerade billig, wenn man den Preis mal aufs Kilo hochrechnet. Da werden zwischen 5  und 7 Euro fällig. Noch dazu hat Ökotest  festgestellt, dass viele industrielle Obstbreie keinesfalls 100 Prozent Frucht enthalten, sondern mit Wasser und Dickungsmitteln wie Reisgrieß oder Reismehl gestreckt sind. Selbst Bio-Obst zu kaufen und zu pürieren ist ziemlich aufwendig, außerdem sind viele Früchte nur saisonal erhältlich. Doch es gibt eine günstige Alternative: Fruchtmark, wie es viele verschiedene Biomarken (z.B Alnatura, dennree, Demeter Campo Verde, Rewe Bio) anbieten. Das gibt es in verschiedenen Sorten wie Apfel, Apfel-Birne, Apfel-Aprikose, Apfel-Banane, Apfel-Mango und Mango. Fruchtmark enthält anders als Apfelmus, dem Zucker zusetzt ist, nichts als pürierte Frucht. Bei manchen Marken ist noch Ascorbinsäure drin, das ist nichts anderes als Vitamin C (wie es auch einigen Baby-Obstgläschen zugesetzt wird).




Autor: Eva Dorothée Schmid

Ich bin Journalistin und Mutter eines Sohnes (geb. 2012) und einer Tochter (geb. 2015), wohne in Hamburg und versuche als Mamaclever, Eltern fundierte Antworten auf alle Fragen zu geben, die sich mit Baby, Klein- oder Kindergartenkind so stellen.

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