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Was ist drin in der Babykosmetik? Codecheck gibt Auskunft über schädliche Inhaltsstoffe

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Screenshot (12)Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe, die Allergien auslösen können, oder hormonell wirksame Chemikalien wie Parabene sind leider noch immer in manchen Pflegeprodukten für Babys und Kinder enthalten. Dort haben sie nichts zu suchen, denn die Haut von Babys ist rund fünfmal so empfindlich wie die von Erwachsenen, da sie viel dünner ist und ihre Schutzfunktionen erst noch aufbauen muss. Auch für Laien gibt es eine einfache Möglichkeit, schnell zu überprüfen, ob ein Produkt Substanzen enthält, die nicht empfehlenswert oder sogar gefährlich sind.

Die Internetseite Codecheck listet in der Kategorie Baby & Spielzeug mehr als 4000 Produkte auf. Dort kann man gezielt nach Produkten suchen, indem man ihren Namen eingibt oder den Strichcode scannt. Dann sieht man auf einem Blick, ob die Pflegecreme oder das Babyshampoo nicht empfehlenswerte Inhaltsstoffe enthält oder nicht. Jeder einzelne Inhaltstoff wird kurz erläutert und es wird auch angegeben, welche negative Wirkung er haben kann. Die Suchfunktion „Alternativen finden“ erlaubt es den Nutzern, nach einem ähnlichen Produkt zu suchen, das bestimmte Inhaltsstoffe nicht enthält. Nicht empfehlenswerte oder unerwünschte Zusatzstoffe können als Ausschlusskriterium angegeben werden.

Sehr praktisch für den Einkauf ist die App, die Codecheck im App-Store und bei Google Play kostenlos anbietet. Mit deren Hilfe kann man direkt im Laden checken, ob in einem Produkt etwa Parabene enthalten sind, die im Verdacht stehen, das Risiko für Hoden- und Brustkrebs zu erhöhen, bei Männern die Fruchtbarkeit zu verringern, zu Missbildungen der Geschlechtsorgane zu führen, Fettleibigkeit zu fördern und zu verfrühter Pubertät beizutragen.




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